Berlin fehlt nach 7:2-Erfolg noch ein Sieg gegen Hamburg
Am Ende war es eine eindeutige Angelegenheit zugunsten des Vorrunden-Primus: Die Berliner Eisbären gewannen am Dienstagabend vor 13.600 Fans in der nicht ganz ausverkauften O2-World mit 7:2 gegen die Hamburg Freezers. Damit fehlt der Mannschaft von Trainer Don Jackson noch ein Sieg zum Weiterkommen. Hamburg steht am Freitag damit in eigener Halle mit dem viel zitierten "Rücken zur Wand".

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Berlin fast durch - Wolfsburg überrascht in Hannover
Titelverteidiger Eisbären Berlin steht nach einem 7:2-Kantersieg gegen die Hamburg Freezers mit einem Bein im Halbfinale. Den Eisbären fehlt nur noch ein weiterer Sieg, um sich in der best-of-seven Serie gegen die Hanseaten durchzusetzen. Vor 13.600 Zuschauern in der O2-World lagen die Gastgeber nach dem ersten Durchgang bereits komfortabel mit 3:0 in Führung.

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Eisbären bauen Vorsprung aus
Die Berliner Eisbären haben mit dem zweiten Kantersieg innerhalb von 24 Stunden den Vorsprung an der Tabellenspitze weiter ausgebaut. Einen Tag nach dem 7:2 gegen Nürnberg setzte sich der Titelverteidiger in einem Nachholspiel vom 48. Spieltag auch gegen Mannheim mit dem gleichen Ergebnis durch und liegt nun zwei Spieltage vor dem Abschluss der Hauptrunde vier Punkte vor Pokalfinalist Hannover.

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Erneute Heimpleite für Mannheim - Frankfurt schlägt Krefeld
Die Berliner Eisbären gewannen am Sonntag in Ingolstadt mit 5:3 (2:1 2:2 1:0) und konnten den Rückstand gegenüber Spitzenreiter Hannover auf zwei Punkte verringern. Die Führung der Panther durch Matt Keith (9.) glichen die Eisbären wenig später durch Andre Rankel (12.) aus. Sven Felski (18.) und Mark Beaufait (22.) brachten die Berliner mit 3:1 in Front. Ingolstadt konnte durch Michael Waginger (23.) und Yves Sauralt (24.) mit einem Doppelschlag ausgleichen. Die Berliner legten nach und trafen zweimal im Powerplay durch Richie Regehr (34.) und André Rankel (51.).

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Mannheim unterliegt Augsburg - Eisbären schlagen Hamburg
Düsseldorf hat das dritte Derby gegen die Kölner Haie für sich entschieden. Mit 4:1 (1:0 1:0 2:1) gewannen die Metro Stars verdient und festigten den sechsten Tabellenplatz vor den Augsburger Panther, die sich überraschend deutlich mit 5:1 (2:0 2:1 1:0) in Mannheim durchsetzten. Andrew Hedlund (11.), Adam Couchaine (25.), Patrick Reimer (56.) und Daniel Kreutzer (59.) mit einem Schuss ins leere Tor trafen für Düsseldorf. Bei Köln konnte Marcel Müller im Powerplay den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer erzielen.

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Verfolger Frankfurt und Mannheim holen auf
Bei Angstgegner Straubing haben die Hannover Scorpions erneut eine Niederlage einstecken müssen. Mit 1:4 (0:2 1:2 0:0) verlor der Tabellenführer verdient sein Auswärtsspiel am Freitag und damit die zweite Partie in Folge. Zuvor hatten die Niedersachsen acht Spiele in Serie erfolgreich bestritten.

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